Tagesgeldkonten

Egal ob man Geld anlegen möchte, ein festes Anlageziel vor Augen hat oder klassisch die Liquidität sichern will, so haben sich Tagesgeldkonten in den zuückliegenden Jahren als das NonPlusUltra erwiesen. Egal ob Sie Profi-Anleger oder Neueinsteiger in diesem Bereich sind: auf diesem Portal werden Sie alle notwendigen Informationen finden, um sich ein Tagesgeldkonto auszuwählen, die Geldanlage effizient zu gestalten, auf Marktveränderungen zu reagieren und den Umgang mit Tagesgeld zu optimieren.

Tagesgeldkonto-Vergleich

Bei uns erfahren Sie genau, welche Zinsen bei den einzelnen Tagesgeldkonten gezahlt werden. Doch nicht nur die Tagesgeldzinsen spielen eine Rolle, sondern auch ob sie nur für bestimmte Anlagebeträge gezahlt werden, ob sie wie beim Festgeld für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben werden, ob die Zinsen für Neukunden und zugleich Bestandskunden gelten uvm.

Fassen wir die Vergleichskriterien zusammen:

  • Höhe der gezahlten Tagesgeldzinsen
  • Zinsgarantien und Zinsfestschreibungen
  • Zinsstaffeln (unterschiedliche Verzinsung für verschiedene Anlagesummen)
  • reine Neukunden- vs. Bestandskunden-Angebote
  • Einlagensicherung

Tagesgeld: Zinsen gibt es regelmäßig

Das Geld des Tagesgeldkontos wird immer nach den Konditionen der jeweiligen Bank verzinst. Auch der Zeitraum der Verzinsung richtet sich nach dem entsprechenden Institut: die üblichen Intervalle sind monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Die Zinsen werden dem Tagesgeldkonto direkt gut geschrieben, wobei der Zinseszinseffekt bei einer monatlichen Zahlung des Zinses am größten ist. Ab dem Tag, an dem der eingezahlte Geldbetrag dem Tagesgeldkonto gut geschrieben wird, der so genannten “Wertstellung”, wird der Zins berechnet und zwar genau auf den Betrag, der sich auf dem Konto befindet. Gutgeschrieben wird der Zins in bestimmten Intervallen, der auch als “Zinsturnus” bezeichnet wird. Er bezeichnet die Zeitspanne, in dem der Guthabenzins auf dem Tagesgeldkonto gebucht wird. Sollte der Inhaber des Tagesgeldkontos vor dem Zeitpunkt des Zinsturnus Geld abbuchen, werden die Zinszahlungen mit dem nächsten Termin verbucht. Im Falle einer Kündigung des Kontos werden die Zinsen vor dem Zinsturnus taggleich mit der Kündigung ausgezahlt.

Da der Zinseszinseffekt bei einer monatlichen Zinszahlung am höchsten ist, sollte man sich vor der Kontoeröffnung informieren: im Internet findet man einige Finanzinstitute, die eine solche monatliche Zinszahlung vornehmen. Genauso wichtig ist es, die bestehenden Zinskonditionen zu prüfen, da sich die Zinsen ständig ändern. Hier muss man ein bisschen flexibel sein und auch mal ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, da nur die wenigsten Banken eine Beständigkeit bei den Zinssätzen zeigen.